Genealogischer Wochentalk: Genealogiesoftware, Online-Stammbäume und die Tücken von GEDCOM

Welche Genealogiesoftware passt zu dir?

Barbara Schmidt und ich sprechen im Genealogischen Wochentalk über Genealogiesoftware: Welches Programm taugt wofür, reicht nicht auch ein Online-Stammbaum, wie kommen Fehler in einen Stammbaum und warum werden sie so schwer wieder los, und was beim GEDCOM-Export gern schiefgeht. Dazwischen schweifen wir ab und erzählen aus der eigenen Forschung. Alle Programme, über die wir gesprochen haben, findest du unten mit Links.

Barbara Schmidt ist Bloggerin von Die Welten verbinden und Mit-Organisatorin der Genealogica. Den Anstoß zum Thema haben die Gespräche rund um den Genealogentag gegeben, etwa mit Stefan Harms (Family Book Creator) und David Straub (Gramps und Grampshub), dazu die Podcastfolge mit Annegret Gräfe von Heredis.

(Werbung*: In dieser Folge geht es neben verschiedenen Softwareanbietern unter anderem um Heredis. Ich bekomme eine Provision, wenn du über meine Links bestellst. Für dich wird es dadurch nicht teurer. Im Gegenteil. Du unterstützt die Produktion weiterer Podcastfolgen.)

Jetzt die Folge anhören:

Themen aus dem Gespräch

  • Präsentationsformen: Bücher, Ahnentafeln und Diagramme in Heredis und MacFamilyTree
  • Stammbäume als Überblick und Lückenfinder
  • Zweigleisig arbeiten: Online-Stammbaum und Software auf dem Rechner
  • Plausibilitätsprüfungen in FamilyTreeMaker: inkorrekte Daten finden
  • Ahnenblatt: ein Windows-Programm von einem sichtbaren und aufmerksamen Entwickler
  • Gramps, Gramps Web und Grampshub: Open Source, selbst mitgestalten und warum das nicht unbedingt für uns geeignet ist
  • Die Breite des Angebots: Einzelentwickler, Firmen mit Support und Open Source und warum wir gern für Software mit Support bezahlen
  • Reicht ein Online-Stammbaum? Praktische Lösung mit Abo-Abhängigkeit?
  • Wie sich Fehler bei ungeprüfter Übernahme fremder Daten verbreiten und was du dagegen tun kannst
  • Warum ein Neustart mit neuer Software sinnvoll sein kann
  • Bilder und Dokumente im Programm oder Online-Stammbaum: Nutzen, Risiko und Fehlerquellen
  • GEDCOM: Testdateien in verschiedenen Programmen, aufgesplittete Felder und was beim Export verloren gehen kann
  • Fazit: Warum du deine Forschungsergebnisse früh in einem Programm festhalten solltest

Unterhaltsames und Lehrreiches aus der eigenen Forschung

  • Warum eine Ahnentafel Begeisterung für die Ahnenforschung auslösen kann
  • Barbaras falsch zugeordneter Vorfahre und warum der alte Fehler bei Ancestry.com bis heute als Hinweis in fremden Bäumen auftaucht
  • Ein gedrehtes Datumsformat nach dem GEDCOM-Import
  • Neue Perspektiven in der Ahnenforschung: Wenn andere Nutzer gern mit dir verwandt wären
  • Ein Forscher, der nach vielen Fehlern in seinem MyHeritage-Baum mit Ahnenblatt neu anfängt
  • Warum Barbaras Konfirmationsbrief nur als Forschungsnotiz hinterlegt ist
  • Wie Fotos der Urgroßeltern in fremden Stammbäumen landen

Besprochene Genealogiesoftware und Links

Zitate aus dem Gespräch

„Ich habe damals angefangen, wirklich nur noch das einzutragen, wozu ich eine Quelle habe. Alles andere ging in die Notizen.“ – Barbara Schmidt

Ankündigungen und Hinweise

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Mich interessiert: Mit welchem Programm arbeitest du, und was nervt dich daran am meisten? Schreib es gern in die Kommentare.

Informationsstand des Beitrags: 18.10.2026

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